Zahnärztliche Radiologie

Die zahnärztliche Radiologie ist in der Zahnmedizin eine notwendige Anwendung für die Planung von Behandlungsabläufen und die Analyse der Mund- und Kieferstruktur. Sie dient dazu, Probleme im Zahn- und Kieferbereich, die mit dem Auge nicht zu sehen sind, mit dem Panorama-Röntgenverfahren zu erkennen.

Während der Untersuchung teilt der Patient dem Zahnarzt seine Beschwerden und Erwartungen mit. Die radiologische Bildgebung wird für eine genaue Diagnose und Behandlungsplanung verwendet.

Die Strahlungsemissionswerte des in den Kliniken eingesetzten radiologischen Gerätes sind mit der sich entwickelnden Technologie sehr niedrig. Eine Schwangerschaft und Patienten mit Verdacht auf Schwangerschaft müssen jedoch dem Zahnarzt mitgeteilt werden. Die zahnärztliche Radiologie wird in vier Bereiche unterteilt. Diese sind:

Digitale Radiovisiographie

Digitales Panorama-Röntgenbild

Seitlicher Fernröntgenfilm (Cephalometrie)

Dentale volumetrische Computertomographie

Digitale Radiovisiographie (RVG)

Sie gehört dank des eingebauten Bildsensors zu den bildgebenden Verfahren, die mit einem Röntgengerät aufgenommen werden.

Das Bild des Patienten wird sofort auf dem Computerbildschirm angezeigt. Es ist eines der tragbaren bildgebenden Verfahren, da es keine Wartezeit gibt. Die Bildgebung von Mund und Zähnen wird detailliert durchgeführt. Im Allgemeinen wird es zur Wurzelkanalbehandlung verwendet, um Karies, Wurzelendentzündungen sichtbar zu machen.

Digitales Panorama-Röntgenbild

Es wird für alle Zähne und für eine detaillierte Kieferknochenanalyse im Mund verwendet. Es ist ein wichtiges bildgebendes System, das bei der Voruntersuchung eingesetzt werden muss. Es werden detaillierte Mund-, Kiefer- und Zahnuntersuchungen durchgeführt.

Seitlicher Fernröntgenfilm (Cephalometric Film)

Dieses bildgebende System, das zur technischen Analyse verwendet wird, wird für kieferorthopädische Behandlungen und Drahtanwendungen (Spangen, Klammern) eingesetzt.

Dentale volumetrische Computertomographie

Dieses bildgebende System, mit dem der Kiefer und die Zähne detailliert und in verschiedenen Größen dargestellt werden können, spielt eine wichtige Rolle bei der Analyse und Breitenbewertung des Kieferknochens vor der Implantation. Es wird häufig für die Analyse und Positionsbestimmung eingebetteter Zähne verwendet. Es wird von Ärzten verwendet, die Experten auf diesem Gebiet sind, und minimiert den Fehler für chirurgische Eingriffe.